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Volker Stutzer, geboren 1927 in Ficht, Gemeinde Untergriesbach bei Passau, besuchte die Oberschulen Deggendorf und Passau, nahm als junger Fallschirmjäger an den Abwehrkämpfen an der Oder teil, verwundet. Nach Heimkehr aus Kriegsgefangenschaft Rückkehr in die Oberschule Passau, nach 1948 erste schriftstellerische Arbeiten und Erfolge, Tätigkeit bei der Bundeszollverwaltung, Zollinspektor und Diplomfinanzwirt 1955, Mitarbeit an Fachzeitschriften, Magazinen und Tageszeitungen. Trat in eigenen Schauspielen auf. 1964 Wechsel als Redakteur und Fotoreporter zu einer großen süddeutschen Zeitung. Verheiratet, eine Tochter. Zuletzt Redaktionsleiter. Unternahm Reisen in Ägypten, Australien, Thailand und Indien und veröffentliche Reiseberichte und -erzählungen. 1979 Bundesverdienstkreuz, 1982 Theodor-Wolff-Preis für herausragende journalistische Leistungen, Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde, berufenes Mitglied der Humboldt-Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft ind Mannheim, erwähnt in "Wer ist wer in Deutschland?", 25 Jahre lang Archivpfleger im Landkreis Passau, seit 1990 im Ruhestand, ehrenamtlicher Archivar seiner Heimatgemeinde. Veröffentlichte zehn Bücher, darunter drei umfangreiche und illustrierte lokalhistorische Werke, gestaltet eine kulturhistorische Sendereihe im Lokalrundfunk. Betreut das von ihm ins Leben gerufene soziale Hilfswerk "Freunde Indiens", das indischen Kindern eine gute Schulausbildung ermöglicht.
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